Absperrung auf der Kreisstraße DLG33 wegen des Nikolausmarsches.
Um den „Wanderweg“ der vorweihnachtlichen Veranstaltung abzusichern, sperrten vier Einsatzkräfte gemeinsam mit vier Mitgliedern der Jugendgruppe die entsprechenden Straßenabschnitte kurzfristig ab. So konnte der Marsch vom Feuerwehrhaus zum Container gefahrlos durchgeführt werden.
Verkehrslenkung an der Zufahrt zur St2033 mit dem Feuerroten Soundmobil. Im Hintergrund die Kräfte der Feuerwehr Prettelshofen, die den fließenden Verkehr von der Staatsstraße ausleiteten.
Ein Fahrzeug erwischte frontal ein Reh, welches dadurch in der Windschutzscheibe einschlug und den Fahrer verletzte.
Die Feuerwehren aus Rieblingen und Prettelshofen waren zur Verkehrsabsicherung und -Lenkung im Einsatz. Außerdem waren der Rettungsdienst, Notarzt, First Responder und die Polizei vor Ort.
Atemschutz anlegen während der Fahrt zum Einsatzort.
Eine groß angelegte Atemschutzübung mit vier beteiligten Feuerwehren hatte Kreisbrandmeister Thomas Schuhwerk vorbereitet. Auf dem Betriebsgelände der Firma Alois Killisperger rückten am Mittwochabend (4. September 2019) Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Binswangen, Gottmannshofen, Laugna und Rieblingen an.
Im Keller unter der großen Fahrzeughalle waren mehrere vermisste Personen aufzuspüren und zu retten. Natürlich waren die Räume mit Hilfe einer Nebelmaschine verraucht.
Besonderes Augenmerk wurde bei der Übung auf die Koordination und Handhabung der Atemschutzüberwachung gelegt: Da sich stets mehrere Trupps im Gebäude befanden und weitere Trupps in Bereitschaft waren, keine ganz einfache Aufgabe.
Das Gebäude der Firma Alois Killisperger in Geratshofen. Im darunterliegenden Keller war der Einsatzort der Übung.
Im Hintergrund ist das Treppengeländer des Kellerabganges zu sehen. Hier war der Zugang für die Einsatzkräfte. Vorn mit der blauen Weste: Gruppenführer Rieblingen 47/1, Michael Heider.
Atemschutz-Sammelstelle und Einsatzleitung am MZF der FF Gottmannshofen.
(Künstlicher) Rauch dringt aus dem Gebäude des Bauhofs der Stadt Wertingen.
Obgleich die Tagestemperaturen von über 30 Grad den Schweiß schon in Strömen fließen ließ, fand am Abend eine große Gemeinschaftsübung statt.
Es war zwar bekannt, dass an diesem Tag eine Übung stattfindet. Aber die Alarmierung fand realitätsgetreu mittels Sirene, Piepser und Alarm-App statt, so dass sich die Feuerwehrleute erst dann auf den Weg machen konnten.
Die Feuerwehren Gottmannshofen, Bliensbach, Prettelshofen und Rieblingen sowie der First Responder Zusamtal fanden sich nach kurzer Zeit an der neuen Bauhofhalle an der Donauwörther Straße ein.
Da der Abriss der alten Gastwirtschaft in der Rieblinger Ortsmitte aller Voraussicht nach in nächster Zeit erfolgen wird, stand das Gebäude im Juni mehrfach als Übungsobjekt für größere Atemschutz-Einsatzübungen zur Verfügung.
Am 19. Juni 2019 wurden die Feuerwehren Gottmannshofen sowie ein Halbzug der Feuerwehr Wertingen und der First Responder Zusamtal nach Rieblingen alarmiert. Die Rieblinger Feuerwehr war bei diesem „Heimspiel“ ohnehin vor Ort.
Das Gebäude war wieder völlig mit Nebelmaschinen verraucht. In einem (weitgehend) rauchfreien Raum befanden sich die Mitglieder der Rieblinger Feuerwehr-Jugendgruppe. Neben der Personensuche und -Rettung von Übungspuppen kam diesmal auch die Wertinger Drehleiter zum Einsatz, um die echten Personen aus dem ersten Obergeschoss retten zu können.
Das Rieblinger MLF als zentrales Element der Wasserversorgung für den Innenangriff.
Die Drehleiter der Feuerwehr Wertingen steht in der Asbacher Straße.
Bild aus dem Rettungskorb der Drehleiter (Freiwillige Feuerwehr Wertingen). Blick auf das Gasthaus Adler in der Ortsmitte von Rieblingen. Foto: Stefan Büller
Gruppenbild: Nach der Einsatzübung stellen sich alle beteiligten Einsatzkräfte vor dem Übungsobjekt Gasthaus Adler auf.
Nach der Übung wird ein neues Schlauchpaket gepackt.
Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Roggden-Hettlingen wurde eine Einsatzübung in der alten Rieblinger Gastwirtschaft „Adler“ abgehalten. Sowohl das Erdgeschoss als auch das Obergeschoss waren mit Nebelmaschinen komplett verraucht.
Unter diesen Bedingungen mussten die Trupps sich auf die Suche nach vermissten Personen machen. Durch möglichst schnell geschaffene Belüftungsöffnungen des Angriffstrupps und dem Einsatz des Überdruckbelüfters konnte die Sicht deutlich verbessert werden.
In der Gasverdichterstation Prettelshofen hatte die Brandmeldeanlage (BMA) ausgelöst. Glücklicherweise stellte es sich als Fehlalarm heraus, der wohl durch eine fehlerhafte Programmierung in der Leitstelle ausgelöst wurde.
Verkehrsabsicherung für den Bittgang zur Kapelle „St. Maria in Re“ in Neuschenau. Unsere Feuerwehr sperrte die Zufahrt auf der Rieblinger Seite, die Kameraden aus Hirschbach auf der Seite von der Staatsstraße 2382.
Eine landwirtschaftliche Lagerhalle neben einer Biogasanlage brannte in Hohenreichen. Ein Großaufgebot an Feurwehren rückte aus. Auch die Feuerwehr Rieblingen war mit einigen Atemschutzträgern vor Ort, um die Löscharbeiten zu unterstützen.
Ein Verkehrsunfall mit zwei Beteiligten Fahrzeugen wurde der Integrierten Leitstelle gemeldet. Am Anschluss von der Kreisstraße DLG33 zur Staatsstraße 2033 waren die Autos zusammengestoßen.
Neben der Feuerwehr Rieblingen, die den Brandschutz sicherstellte und die Unfallstelle absicherte, waren zwei Krankenwagen und ein Notarztwagen des Roten Kreuzes vor Ort sowie die Polizei.
Bei Baggerarbeiten nahe Possenried wurde eine Hauptwasserleitung beschädigt. Daher war unter anderem Rieblingen plötzlich von der Wasserversorgung abgeschnitten. In Absprache mit der Integrierten Leitstelle Augsburg und der Feuerwehr Wertingen sowie den Wehren der weiteren betroffenen Orte übernahm die Rieblinger Feuerwehr die Information der Bevölkerung: Mit Lautsprecherdurchsagen wurde in Rieblingen und Prettelshofen über die Situation informiert.
Zu einer Tierrettung im Bereich der Kreisstraße DLG33 wurde die Feuerwehr Rieblingen alarmiert.
Ein kleiner, ziemlich verwilderter Hund wurde dort aufgegriffen. Da die Suche nach einem Besitzer vorläufig erfolglos war, wurde das Tier nach Höchstädt gebracht. Im dortigen Tierheim wurde der Hund weiter versorgt.
Ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen sollte sich laut Alarmierungsfax auf der Ortsverbindungsstraße im Weiler Neuschenau ereignet haben. Der Ort wurde angefahren, es war aber kein Unfall zu sehen. Die parallel von Wertingen über die Staatsstraße 2033 anrückenden Einsatzkräfte trafen dann auf dieser Straße im Bereich der Umgehung Bliensbach den Verkehrsunfall an.
Die Nachlöscharbeiten bei einem Großbrand im Buttenwiesener Ortsteil Pfaffenhofen wurden von der Feuerwehr Rieblingen unterstützt. In den frühen Morgenstunden des 20. Juli 2018 war in einem Holzbaubetrieb ein Feuer ausgebrochen.
Ein Garagenbrand in Hirschbach veranlasste die Integrierte Leitstelle in Augsburg dazu, unter anderem die Freiwillige Feuerwehr Rieblingen zu alarmieren. Schon auf der Anfahrt rüstete sich ein Atemschutztrupp im Fahrzeug aus – Eile war geboten, da sich in unmittelbarer Nähe des Brandobjektes ein Wohnhaus befinden sollte.
Wegen einer Ölspur im Bereich der Abfahrt von der Staatsstraße 2033 wurde die Feuerwehr Rieblingen alarmiert.
Die laut Meldung 300 Meter lange Ölspur konnte nach intensiver Absuche mit dem MLF Florian Rieblingen 47/1 und zwei Privatfahrzeugen nicht gefunden werden.
Ein verunglückter Motorradfahrer wurde gemeldet, weswegen die Feuerwehr Rieblingen ausrückte. Vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass eine Jugendliche Kraftradfahrerin von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet war.
Sie wurde bereits von Ersthelfern versorgt, so dass die Feuerwehr die Unfallstelle absicherte und die verletzte Person dem Rettungsdienst übergeben konnte.
Zu einem Verkehrsunfall auf der Rieblinger Umgehungsstraße im Bereich der Anschlussstelle Rieblingen-Süd rückten wir gemeinsam mit der Feuerwehr Langenreichen aus.