Jahreswechsel 2021/2022

Das Jahr 2021 liegt fast hinter uns – das Jahr 2022 noch unangetastet vor uns. Was es bringt? Wird man sehen. Manche Themen sind jetzt schon klar, #zusammengegencorona hat schließlich wenig mit dem Kalender zu tun.

Ansonsten sind wir als Feuerwehr ohnehin immer möglichst gut auf alle Eventualitäten vorbereitet.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein gutes Ende des alten Jahres und einen guten Beginn des neuen Jahres!

Passt auf euch auf!

Ein frohes Weihnachtsfest!

Wenngleich auch dieses Weihnachten im Zeichen von Corona steht, möchten wir allen Bewohner:innen von Rieblingen friedliche, besinnliche und schöne Weihnachtstage wünschen.

Auch wenn große Zusammenkünfte aktuell nicht angesagt sind – verbringt die Zeit mit Menschen, die euch wichtig sind. Seid verantwortungsvoll und passt auf euch auf.

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2022 wünscht die Freiwillige Feuerwehr Rieblingen.

Weiterer Gerätewart in Rieblingen

(Natürlich) erfolgreich hat Fabian Kunz den Lehrgang zum Gerätewart an der Staatlichen Feuerwehrschule in Geretsried abgeschlossen.

Damit kann er nun Christian Thoma zukünftig in dieser Funktion offiziell unterstützen. Auch bei einer kleinen Feuerwehr sind doch zahlreiche Gerätschaften im Einsatz, die der regelmäßigen Überprüfung bedürfen, um den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden.

Fahrzeug überschlägt sich auf der Umgehungsstraße

Zu einem spektakulären Auffahrunfall kam es am Montagnachmittag (22. November 2021) im Bereich einer Tagesbaustelle auf der Staatsstraße 2033, die an Rieblingen vorbeiführt. Nach ersten Angaben stand ein Fahrzeug an einer mobilen Baustellenampel, das nachfolgende Auto prallte auf den Wagen auf. Eines der Fahrzeuge wurde dabei in den Straßengraben geschleudert.

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Abgasabsaugung installiert

Als zweites Feuerwehrhaus im Bereich der Stadt Wertingen wurde die Fahrzeughalle in Rieblingen mit einer Absauganlage für die Abgase des Löschfahrzeuges ausgestattet.

Nachdem die Kommunale Unfallversicherung Bayern die Richtlinien für Abstellbereiche von Feuerwehrfahrzeugen geändert hatte, begann die Stadtverwaltung zeitnah mit deren Umsetzung.

Im ersten Schritt wurde das Feuerwehrgerätehaus in Wertingen mit einer neuen Absauganlage ausgestattet, nach Rieblingen folgt im Jahr 2021 noch das Feuerwehrhaus in Hirschbach.

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Ehrungen für langjährigen Dienst in der Feuerwehr

Mit einiger Verspätung fand die Generalversammlung unserer Feuerwehr diesmal erst im Herbst statt – und nicht wie üblich zu Beginn des Jahres. Neben den Rückblicken auf das Jahr 2020 standen zwei ganz wichtige Punkte auf der Tagesordnung:

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Erfolgreiche Leistungsprüfung

Unter Beobachtung der aufmerksamen Schiedsrichter KBI Uwe Neidlinger, KBM Thomas Schuhwerk und Franz Wörle legte die Gruppe der Rieblinger Feuerwehr nach langer Corona Pause am 24. September 2021 endlich wieder einmal eine Leistungsprüfung ab.

Turnusgemäß hätte die Prüfung bereits im vorigen Jahr stattgefunden, aber Corona-bedingt war damals nicht an so eine Veranstaltung zu denken. So wurde nun die aktuelle Prüfung mit Mund-Nasen-Bedeckung durchgeführt – der Leistungsfähigkeit der angetretenen Löschgruppe unter Leitung des 2. Kommandanten Daniel Heider tat dies keinen Abbruch. Mit nur vier Fehlerpunkten (40 Fehlerpunkte wären zulässig) erzielte die erfreulich gemischte Gruppe ein Spitzenergebnis.

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Hochwasserschutz: rund 2000 Sandsäcke gefüllt

Beim vorbeugenden Hochwasserschutz spielen Sandsäcke seit jeher eine Rolle. Angesichts immer häufiger auftretender Unwetter mit großen Regenmengen ist man als Gemeinde gut beraten, einen ausreichenden Vorrat an gefüllten Sandsäcken vorzuhalten. Um den Bestand dieser Hilfsmittel nach dem Starkregen, der am 6. Juni 2021 über Wertingen und Umgebung niederging, wieder aufzufüllen initiierte der Stellvertretende Leiter des Wertinger Betriebshofes Reinhard Gribl gemeinsam mit Kreisbrandmeister Thomas Schuhwerk eine Sandsack-Füllaktion der örtlichen Feuerwehren.

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Weiterer Gruppenführer für die aktive Mannschaft

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung am Ende des fünftägigen Lehrganges darf Daniel Fiebig nun die Funktion des Gruppenführers bekleiden.

Weil der Lehrgang an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried allein noch keine gute Führungskraft macht, wird Daniel selbstverständlich innerhalb unserer Wehr zusammen mit den erfahrenen GF-Kameraden sein Wissen und die praktische Umsetzung von Einsatztaktiken in gemeinsamen Übungen und Einsätzen erweitern.

Wir wünschen ihm (und allen anderen Gruppenführern) stets einen guten Blick bei der Lageerkundung – das ist die Grundlage für einen taktisch erfolgreichen Einsatz!

Wiederaufnahme des Übungsbetriebes

Aufgrund sinkender Zahlen der 7-Tage-Inzidenz von Covid-19-Fällen im Landkreis Dillingen/Do. wird der Übungsbetrieb Ende Mai wieder aufgenommen.

Auch weiterhin unter besonderen Bedingungen: Die Übungen finden nur im Freien in fest eingeteilten Gruppen statt. Während der Übungen ist das Tragen einer medizinschen Mund-Nasen-Bedeckung obligatorisch.

Dennoch kehrt somit ein Stück weit Normalität in die Feuerwehr zurück – worüber wir uns sehr freuen.

Hydranten von Schnee freihalten

Hydranten freihalten – für die Sicherheit von allen!

Unser Feuerwehrfahrzeug hat zwar 600 Liter Wasser an Bord. Aber wenn es ernsthaft brennt, wird man immer auch einen Hydranten zur dauerhaften Wasserversorgung benötigen.

Um bei der Suche und Freilegung keine wertvolle Zeit zu verlieren appellieren wir an euch: bitte die Unterflurhydranten nicht mit Schneehaufen zudecken, sondern beim Schneeräumen die ovalen Deckel mit der Aufschrift „Hydrant“ freilegen. Ihr erkennt die Hydranten an dem weißen Schild mit rotem Rand.

Vielen Dank für eure Mithilfe!

(Auch wenn der Schnee in Rieblingen nicht ganz so hoch ist, wie auf diesem alten Bild aus Unterammergau)

Frohe (besondere) Weihnachten

Rettungszeichen "Sammelplatz"

Eigentlich hat dieses Hinweisschild nichts mit Weihnachten zu tun. Es weist auf einen Sammelplatz hin, an dem sich Leute bpsw. bei der Räumung eines Gebäudes sammeln sollen.

In diesem besonderen Jahr passt das Symbol aber doch auch irgendwie für Weihnachten. Aufgrund der hohen Zahl von Corona-Infektionen soll von großen Zusammenkünften im wahrsten Sinne des Wortes Abstand genommen werden, um die Verbreitung von Sars-CoV2 zu verhindern.

Insofern zeigt das Schild mit seinen Pfeilen auf eine kleine Gruppe, das wird in den meisten Fällen die engste Familie sein. Besinnen wir uns in diesem Jahr auf das engste Umfeld – feiern wir Weihnachten ganz ursprünglich im kleinen Kreis.

So wie bei Jesu Geburt vor über 2000 Jahren. Da war das auch eine sehr kleine, stille und heilige Nacht.

Wir wünschen allen friedliche und gesegnete Weihnachten. Passt auf euch und die anderen auf und bleibt gesund!

Kohlenmonoxid – eine unterschätzte Gefahr

Zum Beginn der Winterzeit (und somit auch zum Beginn der Heizperiode) macht die Initiative CO macht K.O. auf die Gefahren des Gases Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid (CO) hin.

Es ist ein gefährliches Atemgift, das man nicht sehen, riechen oder schmecken kann. Betroffene bemerken nicht, wenn sie Kohlenmonoxid einatmen, denn es gibt keine typischen Symptome wie Husten oder Atemnot. Beim Einatmen von Kohlenmonoxid gelangt das Atemgift über die Lunge in den Blutkreislauf.

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Anpassung des Übungsbetriebes

Orientiert an den aktuellen Corona-Fallzahlen im Landkreis Dillingen/Donau

Durch die nach dem Sommer wieder steigenden Covid-19-Infektionen müssen auch die Feuerwehren bei der Planung des Übungsbetriebes diese Fallzahlen im Auge behalten. Vom Landesfeuerwehrverband Bayern wurde eine Empfehlung zum Ausbildungs- und Übungsbetrieb veröffentlicht.

Der Übungsbetrieb und die Kontakte werden je nach Warnstufe (maßgeblich ist die 7-Tage-Inzidenz-Fallzahl) eingeschränkt bzw. ganz eingestellt.

Die aktuellen Fallzahlen im Landkreis Dillingen/Donau können hier tagesaktuell eingesehen werden:

Bundesweiter Warntag am 10. September 2020

Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt. Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in allen Ländern mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.

Was passiert am bundesweiten Warntag?

Um 11:00 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (z. B. Rundfunksender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen bzw. Programmen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps (z. B. die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)), auf denen Sie die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Sirenen und Lautsprecherwagen).

Lokale Informationen (Landkreis Dillingen/Do.)

Der Kreisfeuerwehrverband Dillingen informiert auf seiner Internetseite ebenfalls im Detail zu diesem Tag:
https://kfv-dillingen.feuerwehren.bayern/termin/19834/