Fahrzeug überschlägt sich auf der Umgehungsstraße

Zu einem spektakulären Auffahrunfall kam es am Montagnachmittag (22. November 2021) im Bereich einer Tagesbaustelle auf der Staatsstraße 2033, die an Rieblingen vorbeiführt. Nach ersten Angaben stand ein Fahrzeug an einer mobilen Baustellenampel, das nachfolgende Auto prallte auf den Wagen auf. Eines der Fahrzeuge wurde dabei in den Straßengraben geschleudert.

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Abgasabsaugung installiert

Als zweites Feuerwehrhaus im Bereich der Stadt Wertingen wurde die Fahrzeughalle in Rieblingen mit einer Absauganlage für die Abgase des Löschfahrzeuges ausgestattet.

Nachdem die Kommunale Unfallversicherung Bayern die Richtlinien für Abstellbereiche von Feuerwehrfahrzeugen geändert hatte, begann die Stadtverwaltung zeitnah mit deren Umsetzung.

Im ersten Schritt wurde das Feuerwehrgerätehaus in Wertingen mit einer neuen Absauganlage ausgestattet, nach Rieblingen folgt im Jahr 2021 noch das Feuerwehrhaus in Hirschbach.

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Ehrungen für langjährigen Dienst in der Feuerwehr

Mit einiger Verspätung fand die Generalversammlung unserer Feuerwehr diesmal erst im Herbst statt – und nicht wie üblich zu Beginn des Jahres. Neben den Rückblicken auf das Jahr 2020 standen zwei ganz wichtige Punkte auf der Tagesordnung:

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Erfolgreiche Leistungsprüfung

Unter Beobachtung der aufmerksamen Schiedsrichter KBI Uwe Neidlinger, KBM Thomas Schuhwerk und Franz Wörle legte die Gruppe der Rieblinger Feuerwehr nach langer Corona Pause am 24. September 2021 endlich wieder einmal eine Leistungsprüfung ab.

Turnusgemäß hätte die Prüfung bereits im vorigen Jahr stattgefunden, aber Corona-bedingt war damals nicht an so eine Veranstaltung zu denken. So wurde nun die aktuelle Prüfung mit Mund-Nasen-Bedeckung durchgeführt – der Leistungsfähigkeit der angetretenen Löschgruppe unter Leitung des 2. Kommandanten Daniel Heider tat dies keinen Abbruch. Mit nur vier Fehlerpunkten (40 Fehlerpunkte wären zulässig) erzielte die erfreulich gemischte Gruppe ein Spitzenergebnis.

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Hochwasserschutz: rund 2000 Sandsäcke gefüllt

Beim vorbeugenden Hochwasserschutz spielen Sandsäcke seit jeher eine Rolle. Angesichts immer häufiger auftretender Unwetter mit großen Regenmengen ist man als Gemeinde gut beraten, einen ausreichenden Vorrat an gefüllten Sandsäcken vorzuhalten. Um den Bestand dieser Hilfsmittel nach dem Starkregen, der am 6. Juni 2021 über Wertingen und Umgebung niederging, wieder aufzufüllen initiierte der Stellvertretende Leiter des Wertinger Betriebshofes Reinhard Gribl gemeinsam mit Kreisbrandmeister Thomas Schuhwerk eine Sandsack-Füllaktion der örtlichen Feuerwehren.

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Weiterer Gruppenführer für die aktive Mannschaft

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung am Ende des fünftägigen Lehrganges darf Daniel Fiebig nun die Funktion des Gruppenführers bekleiden.

Weil der Lehrgang an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried allein noch keine gute Führungskraft macht, wird Daniel selbstverständlich innerhalb unserer Wehr zusammen mit den erfahrenen GF-Kameraden sein Wissen und die praktische Umsetzung von Einsatztaktiken in gemeinsamen Übungen und Einsätzen erweitern.

Wir wünschen ihm (und allen anderen Gruppenführern) stets einen guten Blick bei der Lageerkundung – das ist die Grundlage für einen taktisch erfolgreichen Einsatz!

Wiederaufnahme des Übungsbetriebes

Aufgrund sinkender Zahlen der 7-Tage-Inzidenz von Covid-19-Fällen im Landkreis Dillingen/Do. wird der Übungsbetrieb Ende Mai wieder aufgenommen.

Auch weiterhin unter besonderen Bedingungen: Die Übungen finden nur im Freien in fest eingeteilten Gruppen statt. Während der Übungen ist das Tragen einer medizinschen Mund-Nasen-Bedeckung obligatorisch.

Dennoch kehrt somit ein Stück weit Normalität in die Feuerwehr zurück – worüber wir uns sehr freuen.

Hydranten von Schnee freihalten

Hydranten freihalten – für die Sicherheit von allen!

Unser Feuerwehrfahrzeug hat zwar 600 Liter Wasser an Bord. Aber wenn es ernsthaft brennt, wird man immer auch einen Hydranten zur dauerhaften Wasserversorgung benötigen.

Um bei der Suche und Freilegung keine wertvolle Zeit zu verlieren appellieren wir an euch: bitte die Unterflurhydranten nicht mit Schneehaufen zudecken, sondern beim Schneeräumen die ovalen Deckel mit der Aufschrift „Hydrant“ freilegen. Ihr erkennt die Hydranten an dem weißen Schild mit rotem Rand.

Vielen Dank für eure Mithilfe!

(Auch wenn der Schnee in Rieblingen nicht ganz so hoch ist, wie auf diesem alten Bild aus Unterammergau)

Frohe (besondere) Weihnachten

Rettungszeichen "Sammelplatz"

Eigentlich hat dieses Hinweisschild nichts mit Weihnachten zu tun. Es weist auf einen Sammelplatz hin, an dem sich Leute bpsw. bei der Räumung eines Gebäudes sammeln sollen.

In diesem besonderen Jahr passt das Symbol aber doch auch irgendwie für Weihnachten. Aufgrund der hohen Zahl von Corona-Infektionen soll von großen Zusammenkünften im wahrsten Sinne des Wortes Abstand genommen werden, um die Verbreitung von Sars-CoV2 zu verhindern.

Insofern zeigt das Schild mit seinen Pfeilen auf eine kleine Gruppe, das wird in den meisten Fällen die engste Familie sein. Besinnen wir uns in diesem Jahr auf das engste Umfeld – feiern wir Weihnachten ganz ursprünglich im kleinen Kreis.

So wie bei Jesu Geburt vor über 2000 Jahren. Da war das auch eine sehr kleine, stille und heilige Nacht.

Wir wünschen allen friedliche und gesegnete Weihnachten. Passt auf euch und die anderen auf und bleibt gesund!

Kohlenmonoxid – eine unterschätzte Gefahr

Zum Beginn der Winterzeit (und somit auch zum Beginn der Heizperiode) macht die Initiative CO macht K.O. auf die Gefahren des Gases Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid (CO) hin.

Es ist ein gefährliches Atemgift, das man nicht sehen, riechen oder schmecken kann. Betroffene bemerken nicht, wenn sie Kohlenmonoxid einatmen, denn es gibt keine typischen Symptome wie Husten oder Atemnot. Beim Einatmen von Kohlenmonoxid gelangt das Atemgift über die Lunge in den Blutkreislauf.

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Anpassung des Übungsbetriebes

Orientiert an den aktuellen Corona-Fallzahlen im Landkreis Dillingen/Donau

Durch die nach dem Sommer wieder steigenden Covid-19-Infektionen müssen auch die Feuerwehren bei der Planung des Übungsbetriebes diese Fallzahlen im Auge behalten. Vom Landesfeuerwehrverband Bayern wurde eine Empfehlung zum Ausbildungs- und Übungsbetrieb veröffentlicht.

Der Übungsbetrieb und die Kontakte werden je nach Warnstufe (maßgeblich ist die 7-Tage-Inzidenz-Fallzahl) eingeschränkt bzw. ganz eingestellt.

Die aktuellen Fallzahlen im Landkreis Dillingen/Donau können hier tagesaktuell eingesehen werden:

Bundesweiter Warntag am 10. September 2020

Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt. Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in allen Ländern mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.

Was passiert am bundesweiten Warntag?

Um 11:00 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (z. B. Rundfunksender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen bzw. Programmen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps (z. B. die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)), auf denen Sie die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Sirenen und Lautsprecherwagen).

Lokale Informationen (Landkreis Dillingen/Do.)

Der Kreisfeuerwehrverband Dillingen informiert auf seiner Internetseite ebenfalls im Detail zu diesem Tag:
https://kfv-dillingen.feuerwehren.bayern/termin/19834/

Auch DU kannst helfen: Firstresponder Zusamtal

Mit einem professionellen Imagefilm geben die Firstresponder Zusamtal einen guten Einblick in ihre wichtige Arbeit.

Durch den Einsatz der freiwilligen Helfer kann besonders im ländlichen Raum in Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungswagens mit professioneller Hilfe überbrückt werden.

Weitere Informationen:

www.firstresponder-zusamtal.de

Jetzt auch bei Instagram

Eine Internetpräsenz betreiben wir mit unserer Feuerwehr ja schon seit Jahren. Auch bei Facebook sind wir schon lange aktiv.

Da war es jetzt ein logischer Schritt, (endlich) auch mal bei Instagram ein Profil anzulegen.

Gerade für Schnappschüsse aus dem (nun hoffentlich wieder häufiger stattfindenden) Übungsbetrieb ist Instagram die ideale Plattform. Mal sehen, was uns so alles vor die Kamera kommt …

Wir freuen uns jedenfalls über zahlreiche Abonnenten des Instagram-Accounts:

https://www.instagram.com/feuerwehr.rieblingen/

Produktspende für die Feuerwehr

Produktspende der Firma LIQUI MOLY im Rahmen derer "Millionenspende"

Um den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten während der erschwerten Bedingungen in der Corona-Zeit den Rücken in Sachen Technik-Pflege freizuhalten, hat die Ulmer Firma LIQUI MOLY im Rahmen einer „Millionenspende“ Produkte im Wert von einer Million Euro für Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt.

Auch die Feuerwehr Rieblingen hat sich kürzlich bei der Firma von Ernst Prost gemeldet – die Lieferung ist nun eingetroffen und gerne präsentieren wir den umfangreichen Inhalt des Pakets. In Szene gesetzt von 1. Kommandant Christian Thoma.

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Erste Übung seit Beginn der Corona-Zeit

Erste Übung seit Corona.

Nach rund drei Monaten konnte endlich wieder eine Feuerwehrübung stattfinden. Vorgaben des Innenministeriums hätten Übungen in Staffelstärke zwar schon nach den Pfingstferien erlaubt, aber wir haben gewartet, bis mit einer ganzen Gruppe geübt werden kann.

Die erste Übung richtete sich an die Maschinisten und berechtigten Fahrer des Rieblinger MLF. Eine Auffrischung der Kenntnisse in Sachen Feuerlöschpumpe stand auf dem Programm.

Unter Einhaltung der Abstandsregelungen, Handdesinfektion sowie dem Tragen von Mund-Nasen-Masken wurde dem Infektionsschutz Rechnung getragen. Zudem fand die Übung selbstverständlich im Freien statt – aber das ist bei der Feuerwehr ja normal.

Gemalte Maibäume statt eines echten.

Unser Jugendwart Marco Diemer hat mit Hilfe seiner Jugendgruppe im Dorf Malblätter verteilt, auf denen die Rieblinger Kinder ihren Wunsch-Maibaum ausmalen konnten. Aufgrund der Corona-Situation wurde die traditionelle Maifeier abgesagt bzw. untersagt.

Die Ergebnisse hängen nun am Tor des Feuerwehrhauses und können sich wirklich sehen lassen! Vielen Dank fürs Mitmachen!

  • Von Rieblinger Kindern gemalte Wunsch-Maibäume, weil kein echter aufgestellt werden durfte. Aufgehängt am Tor des Feuerwehrhauses.
  • Von Rieblinger Kindern gemalte Wunsch-Maibäume, weil kein echter aufgestellt werden durfte.
  • Von Rieblinger Kindern gemalte Wunsch-Maibäume, weil kein echter aufgestellt werden durfte.
  • Von Rieblinger Kindern gemalte Wunsch-Maibäume, weil kein echter aufgestellt werden durfte.
  • Von Rieblinger Kindern gemalte Wunsch-Maibäume, weil kein echter aufgestellt werden durfte. Aufgehängt am Tor des Feuerwehrhauses.

Der folgende Text ist der Maibaum-Galerie beigefügt:

Liebe Kinder,
Liebe Eltern,

nachdem wir heuer keine Maifeier halten dürfen und leider auch keinen Maibaum aufstellen, möchten wir uns an der „Maibaum – Malaktion“, die im ganzen Landkreis stattfindet, beteiligen. An dieser Stelle vielen Dank an unsere Jugendfeuerwehr für die Unterstützung und das Austeilen der Maibaumbilder.

Dabei entstanden diese einzigartigen Maibäume von den Kindern aus Rieblingen, die schöne und farbige Bilder in dieser außergewöhnlichen Zeit gestaltet haben. 

In diesem Sinne viel Spaß beim Anschauen und bleibt alle Gesund.